Home
Alternativmedizin
Angebot/Preise/Links
Klangwelt
Schröpfen&Akupressur
Meditation
Phytotherapie
kleine Alltagshilfen
Kontakt-Formular
Impressum

 

Atemübungen und Zen-Meditation

Auch diese Methode entstammt der chinesischen Kultur. Die Zen-Meditation steht eng mit dem Atmen in Verbindung.

Zen (chinesisch Chan) entstand ursprünglich als Gegenbewegung gegen die buddhistischen Theorien des 6. Jh., wie sie aus Indien nach China kamen.

In der Zen-Lehre vereinigte man die alte Lehre Buddhas mit alltäglichen Laienpraktiken, wobei es um die Erfahrungen im Hier und Jetzt geht.

Im 12. Jh. hielt Zen Einzug in Japan, es entstanden Zen-Klöster, in denen exakte Vorschriften zum Verhalten von Schülern und Lehreren entwickelt wurden.

 

Die Konzentration auf das „Ich“, den Ursprung, das tiefe Innere im Hier und Jetzt, die Selbstbeobachtung und das Erkennen der eigenen Seele in der Einfachheit des Alltäglichen können die Menschen vom Zen erfahren.

Das Ziel besteht darin, eins zu werden mit dem was in diesem Moment gegenwärtig ist durch hellwache Präsenz im Augenblick des Geschehens.

„Wenn du sitzt, dann sitze; wenn du gehst, dann gehe; wenn du arbeitest, dann arbeite.“

 

Atmung ist die Verbindung zwischen Körper und Geist. Sie verändert sich bei psychischen und phyischen Einflüssen enorm. Macht man sich dies bewusst und konzentriert sich auf den Fluss des Luftstromes bei einer regelmässigen Ein- und Ausatmung, lässt sich körperliche und geistige Entspannung herbeiführen, durch welche dem Organismus Zeit und Raum verschafft werden zur Regeneration.

 

Hilfreich bei:

- Stress und Hektik

- Nervosität

- Veränderungen im Herz-Kreislauf-System

- Neurologischen Aspekten wie Angst, Engegefühl


Sanfte-Klaenge / Gesundheitsfürsorge